G. K. (Gilbert Keith) Chesterton

Das, was mit der Welt Falsch ist,

G. K. (Gilbert Keith) Chesterton

Kapitel 15

das beeinflußt, ist abweichend, wohingegen Glaubensbekenntnisse immer in Zusammenstoß sind.
Gläubige treffen einander;  wohingegen Frömmler von einander draußen bleiben,
Weg.  Ein Glaubensbekenntnis ist eine kollektive Sache, und glättet, seine Sünden sind gesellig.
Ein Vorurteil ist eine private Sache, und glättet, seine Toleranz ist menschenfeindlich.
Deshalb ist es mit unseren bestehenden Teilungen.  Sie bleiben von einander Weg draußen;
das Tory Papier und das Radikale Papier beantworten einander nicht;
sie ignorieren einander.  Echte Kontroverse, schöner Schnitt und drängte
vor einem gewöhnlichen Publikum, ist in unserer besonderen Epoche sehr selten geworden.
Denn der aufrichtige controversialist ist ein guter Hörer über allen Sachen.
Der wirklich brennende Enthusiast stört nie;  er hört dem Feind zu
Argumente so eifrig, wie ein Spion den Anordnungen des Feindes zuhören würde.
Aber wenn Sie einen Aktualparameter mit einem modernen Papier des Gegenteiles versuchen,
Politik, Sie werden finden, daß kein Mittel zwischen Gewalt zugegeben wird,
und Ausweichen.  Sie werden keine Antwort außer slanging oder Ruhe haben.
Ein moderner Redakteur muß dieses eifrige Ohr nicht haben, das damit geht, das
ehrliche Zunge.  Er ist vielleicht taub und schweigsam;  und das wird Würde gerufen.
Oder er ist vielleicht taub und laut;  und das wird schwingender Journalismus gerufen.
In keinem Fall ist jede Kontroverse dort;  für den ganzen Gegenstand von modern
Parteikämpfer sollten aus Hörweite beauftragen.

Das einzige logische Heilmittel für all dieses ist die Behauptung eines menschlichen Ideales.
Im Fertigwerden damit werde ich mich bemühen, so klein transzendental zu sein
wie mit Grund logisch ist;  es genügt zu sagen, daß außer wenn wir
haben Sie irgendeine Doktrin eines göttlichen Mannes, alle Mißbräuche werden vielleicht entschuldigt,
weil Evolution sie vielleicht in Verwendungen verwandelt.  Es wird dafür leicht sein
der wissenschaftliche Plutokrat, der beibehielt, daß die Menschheit sich anpassen wird,
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