G. K. (Gilbert Keith) Chesterton

Das, was mit der Welt Falsch ist,

G. K. (Gilbert Keith) Chesterton

Kapitel 31



* * *

VI

DIE FEINDE DER EIGENSCHAFT

Aber es ist für diesen besonderen Grund, daß so eine Erklärung
ist auf der genauen Schwelle der Definition der Ideale notwendig.
Für das Schulden diesem historischen Irrtum, mit dem ich mich nur beschäftigt habe,,
Anzahlen von Lesern werden mich erwarten, wenn ich ein Ideal darlege, darzulegen,
ein neues Ideal.  Jetzt habe ich überhaupt keine Idee, ein neues Ideal darzulegen.
Es gibt kein neues Ideal durch den Wahnsinn modernen sophists vorstellbar,
welcher wird sein, etwas mag, damit das Erschrecken, als das Erfüllen von keinen einer,
von den alten.  Am Tag, daß jede mustergültige Maxime getragen wird,
aus dort wird etwas wie ein Erdbeben auf der Erde sein.
Es gibt nur eine Sache neu, daß unter der Sonne machen gekonnt;
und das ist die Sonne anzuschauen.  Wenn Sie es an einem blauen Tag versuchen,
im Juni werden Sie wissen, warum Männer nicht Gerade ihre Ideale anschauen.
Es gibt nur einen das Erschrecken wirklich von Sache, die mit dem Ideal gemacht werden sollte,,
und das ist es zu machen.  Es ist der brennenden logischen Tatsache gegenüberzustehen,,
und seine schrecklichen Folgen.  Christus wußte, daß es wäre,
ein atemberaubenderer Blitz, um das Gesetz zu erfüllen, als es zu zerstören.
Es ist von beiden Fällen wahr, die ich zitiert habe, und von jedem Fall.
Die Heiden hatten immer Reinheit angebetet:  Athena, Artemis, Vesta.  Es war
als die jungfräulichen Märtyrer trotzig anfingen, Reinheit zu üben, der sie
vermieten Sie sie mit wilden Tieren und rollte sie auf rotglühende Kohlen.
Die Welt hatte immer die Idee des armen Mannes am ganz oben geliebt;
es kann von jeder Legende von Aschenputtel zu Whittington bewiesen werden,
durch jedes Gedicht vom Magnifikat zum Marseillaise.  Die Könige
handelte Frankreich nicht ärgerlich zuwider, weil sie dieses Ideal idealisierte,,
aber weil sie es erkannte.  Josef von Österreich und Catherine
von Rußland vereinbarte ziemlich, daß die Leute herrschen sollten,;  das, was schockierte,
sie waren, daß die Leute machten.  Die französische Revolution deshalb,
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