G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 36
froh oder miserabel mit dem sich kein öffentlicher Zwang beschäftigen kann.
Wenn eine Ehe jeden Morgen aufgelöst werden konnte, würde es nicht nachgeben
die Ruhe seiner Nacht zu einem Mann blieb durch einen Vorhangvortrag wach zurück;
und wovon ist das Gute das Geben viel Macht einem Mann wo
will er nur einen kleinen Frieden? Das Kind muß vom Meisten abhängen
unvollkommene Mutter; die Mutter wird vielleicht dem Meisten gewidmet
unwürdige Kinder; in solchen Verbindungen ist gesetzliche Rache eitel.
In sogar den abnormalen Fällen, wo das Gesetz vielleicht operiert, diese Schwierigkeit
wird ständig gefunden; als viel weiß ein verwirrter Friedensrichter.
Er muß Kinder von Verhungern bewahren, indem er wegnimmt,
ihr Brotverdiener. Und er muß oft eine Frau brechen
Herz, weil ihr Ehemann schon ihren Kopf gebrochen ist.
Der Staat hat kein Werkzeug zu deracinate das Verwurzelte delikat genug
Gewohnheiten und brachte Zuneigungen der Familie durcheinander; die zwei Geschlechter,
ob froh oder unglücklich, wird zusammen zu eng geklebt
für uns, die die Klinge eines gesetzlichen Taschenmessers zwischen sie bekamen.
Der Mann und die Frau sind ein Fleisch, ja, glätten Sie, wenn sie sind,
nicht ein Geist. Man ist ein Vierfüßer. Auf diesem alten und
anarchische Intimität, Arten von Regierung haben bißchen oder keine Wirkung;
es ist froh oder unglücklich, durch seine eigene sexuelle Zuträglichkeit und
freundliche Gewohnheit, unter der Republik von der Schweiz oder der Gewaltherrschaft,
von Siam. Sogar eine Republik in Siam hätte nicht viel gemacht
zum Befreien der Siamesischen Zwillinge.
Das Problem ist nicht in der Ehe, aber in Geschlecht; und würde empfunden werden
unter dem freisten Konkubinat. Trotzdem, die überwältigende Masse
von der Menschheit hat nicht in dieser Sache an Freiheit geglaubt, aber eher
in ein mehr oder weniger dauerndes Band. Stämme und Zivilisationen unterscheiden sich ungefähr
die Gelegenheiten, auf denen wir vielleicht das Band lockern, aber sie alle stimmen überein
daß es ein Band, um gelockert zu werden, nicht eine bloße universale Abtrennung, gibt.