G. K. (Gilbert Keith) Chesterton

Das, was mit der Welt Falsch ist,

G. K. (Gilbert Keith) Chesterton

Kapitel 37

Für die Zwecke dieses Buches bin ich nicht besorgt, zu besprechen
diese mystische Sicht der Ehe, an die ich selbst glaube,:
die große europäische Tradition, die die Ehe zu einem Sakrament gemacht hat.
Es genügt, diesen Heiden hier zu sagen und christlich gleich haben Sie
betrachtete die Ehe als ein Band;  eine Sache, die normalerweise nicht gebrochen werden sollte.
Kurz, dieser menschliche Glaube an einer sexuellen Bandruhe an einem Prinzip
aus welchem hat der moderne Verstand ein sehr unzulängliches Studium gemacht.
Es ist, vielleicht, am beinahe paralleled vom Prinzip von der Sekunde
Wind im Gehen.

Das Prinzip ist dieses:  , daß in allem Wert, der hat,,
sogar in jedem Vergnügen gibt es einen Punkt von Schmerz oder Langeweile das
muß überlebt werden, damit das Vergnügen sich vielleicht erholt und fortdauern.
Die Freude an Kampf kommt nach der ersten Todesfurcht;
die Freude, Virgil zu lesen, kommt nach dem Langweiler, ihn zu lernen;
die Glut des Meeresbadenden kommt nach dem eisigen Schock des Meeresbades;
und der Erfolg der Ehe kommt nach dem Mißerfolg
von den Flitterwochen.  Alle menschlichen Gelübde, Gesetze und Verträge sind
so viele Wege, diese Bruchgrenze mit Erfolg zu überleben,,
dieser Augenblick potentieller Kapitulation.

In allem auf dieser Erde, die wert ist, zu machen, gibt es ein
Phase, wenn niemand es machen würde, außer Notwendigkeit oder Ehre.
Es ist dann, daß die Institution einen Mann aufrechterhält und ihm hilft,
auf zum festeren Boden voraus.  Ob diese feste Tatsache des Menschen
Natur ist genügend, die erhabene Weihung von Christen zu rechtfertigen
die Ehe ist eine wirkliche andere Sache, es ist dazu reichlich genügend
rechtfertigen Sie das allgemeine menschliche Gefühl der Ehe als eine feste Sache,
Auflösung von dem eine Schuld ist oder, wenigstens, eine Schmach.
Das wesentliche Element ist nicht so viel Dauer als Sicherheit.
Zwei Leute müssen zusammen gebunden werden, um sich die Gerechtigkeit zu machen;
für zwanzig Minuten bei einem Tanz, oder zwanzig Jahre lang in einer Ehe
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