G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 59
Sitte, die wir, die alle gehört hatten, so vulgär oder banal verachteten.
Aufnahme, wegen des Argumentes, die Sitte, ungefähr zu reden,
das Wetter. Stevenson-Anrufe es "der genaue Nadir und spottet
von guten guten Gesprächspartnern." Jetzt gibt es sehr tiefe Gründe
für das Reden über das Wetter, Gründe, die auch delikat sind,
als Meer; sie liegen auf Schicht geschichteten sagacity in Schicht.
Zuerst von allem ist es eine Geste urzeitlicher Verehrung.
Der Himmel muß beschworen werden; und, um alles mit dem Wetter anzufangen
ist eine Art von heidnischem Weg, alles mit Gebet anzufangen.
Jones und Brown Rede über das Wetter: aber damit macht Milton
und Shelley. Dann ist es ein Ausdruck von diesem elementaren
Idee in Höflichkeit, Gleichheit. Für die genaue Worthöflichkeit
ist nur der Grieche für Staatsangehörigkeit. Die Worthöflichkeit ist verwandt
zum Wortpolizisten: ein charmanter Gedanke. Richtig verstanden,
der Bürger sollte höflicher als der Gentleman sein; vielleicht das
policeman sollte der höfischste und vornehme den drei sein.
Aber alle guten Manieren müssen offensichtlich davon mit dem Teilen anfangen
etwas in einem einfachen Stil. Zwei Männer sollten einen Schirm teilen;
wenn sie haben, bekam keinen Schirm, sie sollten wenigstens teilen
der Regen, mit all seinen reichen Entwicklungsmöglichkeiten von Witz und Philosophie.
"Denn Er maketh Seine Sonne, um zu leuchten,...." Dies ist das zweite Element
im Wetter; seine Anerkennung menschlicher Gleichheit in, daß wir alle haben,
unsere Hüte unter der Dunkelheit blauer übersäter Schirm des Universums.
Daraus zu entstehen, ist die dritte zuträgliche Belastung in der Sitte;
Ich meine, daß es mit dem Körper und unserem unvermeidlichen anfängt,
körperlich Bruderschaft. Alle wahre Freundlichkeit fängt mit Feuer an
und Essen und Getränk und die Anerkennung von Regen oder Frost.
Jene, die am körperlichen Ende von Sachen nicht anfangen werden, sind schon
Besserwisser und ist vielleicht bald christliche Wissenschaftler. Jede menschliche Seele
muß in einem Sinn die gigantische Demut für sich erlassen,